Samstag, 17. November 2018

Wandern in Swanetien

März 17, 2010 von  
Kategorie: Asien, Europa

Schon der Name Swanetien klingt märchenhaft und diese Region Georgiens wird den Erwartungen die dieser Eindruck erweckt auch gerecht. Mitten im Großen Kaukasus gelegen verzaubert die abgelegene Gebirgslandschaft durch unberührte Natur und Kultur. Am Besten erkundet man Swanetien bei ausgedehnten Wanderungen, um die schöne Landschaft mit ihren schroffen Bergen, Gletschern und weitläufigen Blumenwiesen hautnah zu erleben.
In Swanetien scheint ein wenig die Zeit stehen geblieben zu sein, hier fernab von Hektik und Lärm der Zivilisation kann man ganz besondere Naturerlebnisse genießen. Bei Bergwanderungen kann man beeindruckende Gletscher und Wasserfälle entdecken, zwischen den schneebedeckten Gebirgszügen liegen schroffe Täler und reißende Flüsse. Hier liegen auch Georgiens höchste Berge, der Uschba Berg ist 4700 Meter hoch, der Schchara Berg hat sogar eine Höhe 5086 von Metern. Bewohnt ist diese historische Region von den Swanen, deren traditionellen Bergdörfer sich in die Hänge schmiegen. Typisch sind besonders die zahlreichen Wachtürme, die verstreut über die Landschaft ragen. Das Dorf Uschguli steht sogar unter dem Schutz der UNESCO und ist die höchste Siedlung Europas. Das Zentrum Swanetiens ist die Stadt Mestia, die tiefere Einblicke in die Kultur der Swanen verschafft. Besonders lohnend ist dafür eine Besichtigung des Wehrturms und natürlich des Ethnografischen Museums. Abgerundet wird das Gesamterlebnis durch die ausgezeichnete lokale Küche.

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