Dienstag, 21. August 2018

Santorini in der griechischen Ägäis

September 27, 2008 von  
Kategorie: Griechenland

Santorini, auch Santorin, ist ein kleines Archipel, gehörend zu Griechenland. Es liegt etwa 100 Kilometer nördlich von Kreta in der griechischen Ägäis. Im Griechischen wird Santorini meist Thira genannt. Die Insel verfügt über eine Fläche von mehr als 70 Quadratkilometern und beherbergt ca. 13.500 Einwohner. Santorini zeichnet sich besonders durch seine weißen Häuser mit blauen Dächern und Türen aus. Der Hauptort ist Fíra, eine der Attraktionen der Insel mit seinen hohen Felswänden und dem herrlichen, offenen Meer. Von der Küste aus erblickt man nicht selten gigantische Kreuzfahrtschiffe, zu denen auch die bekannte Adria gehört. Die Speisen- und Getränkeauswahl ist in Fíra sehr groß, allerdings nicht immer ganz kostengünstig. Weitere beliebte Ausflugsziele sind Perissa und insbesondere auch Kamarí mit seinem berühmten, langen, schwarzen Lavastrand. Allerdings erhitzt sich die Lava im Sommer stark, so dass man den Strand dann Barfuß kaum betreten kann. Archäologisch interessant sind die Ausgrabungen von Aktotri.

Man sagt, die beste Reisezeit sei im Juli, denn dann blüht die Insel am schönsten und wirkt weniger kahl als in den anderen Monaten. Doch auch zu anderen Jahreszeiten, insbesondere im Frühjahr, lohnt sich ein Urlaub auf Santorini in jedem Fall. Das komplette Archipel befindet sich in der Klimazone des Mittelmeers. Die niederschlagärmste Zeit ist zwischen Mai und Ende Juni, auch sind die Temperaturen dann noch sehr angenehm.

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