Sonntag, 21. Oktober 2018

Jordaniens Kulturstadt Petra

September 26, 2008 von  
Kategorie: Naher Osten

Petra, oftmals auch als Rosarote Stadt der Nabatäer bezeichnet, war einst in der Antike die Hauptstadt des heutigen Jordaniens. Seit dem Jahr 1985 ist Petra eines der UNESCO Kulturerbe, denn die wunderschöne und atemberaubende Stadt beherbergt zahlreiche kulturelle Schätze wie zum Beispiel die bekannten Grabtempel, deren beinahe 40 Meter hohe Monumentalfassaden unmittelbar aus dem anstehenden Fels geschlagen wurden. Nicht nur Touristen bietet Petra interessante und spannende Highlights, sondern auch für Forscher und Wissenschaftler ist die jordanische Stadt ein wahres Eldorado. In Grunde kann man sagen, dass ganz Petra schon eine Sehenswürdigkeit für sich ist.

Die Felsenstadt liegt am Rande der Steinwüste Wadi Arabia, etwa drei bis fünf Stunden in südliche Richtung von Amman. Der Ort ist umgeben von hohen Bergen aus rötlich- bis rosafarbenem Sandstein, in die die Nabatäer ihre Tempel schlugen. So kam die Stadt zu ihrem Kosenamen.

Um Petra zu besichtigen, lohnt es sich, etwas mehr Zeit einzuplanen, nicht zuletzt, weil sich hier auf den Hauptrouten teilweise große Touristenmassen tummeln. Die schönsten Pfade abseits der Menschenmenge muss man leider etwas suchen, doch lohnt sich der zeitliche Aufwand in jedem Fall.

Petra - Kazneh das Highlight der Statdt

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